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Montag 11.12-abenteuerliches duschen

Der Montag ist mal wieder recht entspannt, auch wenn ich mehr Bäume verkaufe, als ich erwartet hätte. Am Abend waren es immerhin 10. ich habe mir ein iBook runtergeladen und lese das und schlafe irgendwann ein bisschen. Kunden wecken mich zwar auf, aber es war trotzdem recht erholsam. Mit unserer Rückkehr wecken wir die Jungs, die alle auf der Couch eingeschlafen sind und denken, wir sind die Denise. So arbeiten sie ganz erschrocken und sind schneller fertig, als ich bis 3 zählen kann. Leider ist kein Wasser da und so Düsen Peter und Denise über die Farm, wir überlegen, ob wir was helfen können und warten. Schließlich schickt und Denise in das „Green House“ zum duschen. Wir nehmen mal das verfallene grüne Haus was da steht und suchen eine Dusche. Die finden wir auch, obwohl wir Angst haben müssen, samt dem gesamten Bad gleich 2m tiefer zu stehen. Das ganze Haus ist etwas schief, verwittert und es sieht von außen so aus, als würde dort schon seit Jahren niemand mehr leben. Von innen sieht es aus, als hätte eine Familie versucht, ein total verfallenes Haus liebevoll herzurichten. Wir finden raus, dass Lena und Familie wohl gerade dort auszieht. Im Moment wohnen sie in einem Container-ähnlichen Haus oben auf der Farm, direkt an der Straße. Nach dem Abenteuer (sauberer als Denise Haus wars trotzdem) gehen die jungs duschen (zu viert!) und wir machen Abrechnung und räumen unsere Zimmer auf. Dann gibts essen, die Nudeln, die es am Vortag nicht gab, und schon ist es wieder 9 und ab ins Bett. Robin hat sich schließlich freiwillig für den Abwasch gemeldet und ich hab es die letzten 2 Tage gemacht.
11.12.17 22:59


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„Wochenende“ 10/11.12

Am Samstag morgen war das Wasser leer. Denise dreht es abends immer ab, damit mehr zu den Kühen fließt. Danach haben wir noch 2000l. Offensichtlich haben wir es aber geschafft, diese aufzubrauchen und so gab es keinen Klitsch vor dem Bäume schlagen. Wir waren in einem anderen Feld, wo die Bäume noch so eng stehen, dass wir sie per Hand rausziehen mussten, weil der Quad nicht durchkommt. Deswegen sind Schuhe, Socken, Hose und nach dem Regen auch t-Shirts von allen nass. Die Stimmung ist trotzdem ok und so stapeln wir lustig ca 40bäume in die Anhänger und 20 in die Vans. Frühstücken dürfen wir auch noch, bevor die anderen fahren. Joni fährt im grünen van mit, ich warte auf Peter, der noch duscht. Auf deswegen sehen wir einen Typen, der winkt. Also halten wir an und fragen, was los ist. „a car just spun out of the road, just go slow”. Die anderen sind kurz vor uns los... aber es war dein anderer Typ, der ratlos aber unverletzt neben seinem Auto stand, das er wohl gerade quer in den Straßengraben befördert hat. Als ich ankomm hat Joni auch schon fast fertig ausgeladen und wir machen uns an die Arbeit. Wir verkaufen gemeinsam 26bäume und erklären eine banane für ungenießbar. Irgendwann leg ich mich hin und Joni fängt an, Kopfweh zu kriegen und gar nicht mehr gut auszusehen. Also mach ich alleine weiter und darf ihm um halb 5 auch endlich eine ibu geben. Dann kommen die anderen und abholen und sind genauso fertig. Also lass ich sie heimfahren und fahr mit Peter und gwen im weißen van zurück. Silit geht vor dem Essen ins Bett, JanNi direkt danach und Joni und ich, sobald die Spülmaschine läuft.Am Sonntag ging es allen wieder gut und so arbeiten wir fröhlich vor uns hin, kriegen eistee geschenkt und entdecken „tangelos“, eine Mischung zwischen Mandarine und Grapefruit. Nebenher verkaufen wir noch Bäume und orderern mittags panisch nach, weil wir plötzlich nur noch 3 haben und es erst halb 1 ist. Am Ende haben wir mehr verkauft als letztes Jahr und als die anderen, also beschließen wir, es war ein erfolgreicher Tag. Auf dem Rückweg darf ich im grünen van mitfahren und wir schließen vor dem Essen noch ein paar Wetten ab, was es zum Abendessen gibt. Alle sind für Nudeln, außer Robin, der sagt Burger. War aber alles falsch, es hab Fish and Chips, geordert auf der Fahrt (Joni war der Spion) und geliefert von Lena mit den Kindern. Wochenenden sind, obwohl wir früher aufstehen und wesentlich mehr arbeiten müssen, einfach cooler, weil wir nicht alleine verkaufen. Apropos verkaufen: wenn die Silit einen Tag im Bikini verkauft, macht es der JanNi danach auch. Auch wenn das vermutlich nicht passieren wird, ist die Vorstellung schon lustig.
11.12.17 22:48


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