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12-14.1

Am Freitag Abend beschließen wir, das einmal gratis Indisch essen vom Joni einzulösen und einige Sachen für JanNi einzukaufen. Dafür fahren wir nach Wanaka und suchen uns nach dem Einkaufen das schönste Restaurant aus. Der Familienbetrieb ist klein, aber gemütlich und wir essen recht gut, wenn auch nicht so viel, wie wir es von Indern gewohnt sind. Dabei ist es auch noch recht billig, was uns aber diesmal nicht interessiert, weil und Jonis Vater ja einlädt.Danach fahren wir noch am nachgelegenen See vorbei und gehen dort bisschen am Wasser entlang. Außerdem müssen die Jungs noch ausprobieren, wie gut unser Auto offroad fahren kann und ob man die Federung echt verstellen kann oder ob der Schalter nur fake ist. Aber sie lassen sich recht schnell überreden, wieder zurück zu fahren, schließlich haben wir nicht allzu viel Sprit.Nachdem wir Donnerstag Abend noch beschlossen haben, zumindest diesen Samstag nicht zu arbeiten, schlafen wir erstmal aus. Im Schatten vom Auto, draußen, geht das auch länger als bis um halb 8. Silit und JanNi sind natürlich wieder früher frühstücken und finden dabei raus, dass man hier in der Nähe einige Überreste einer alten Goldmine besichtigen kann, im Rahmen einer Wanderung. Also wecken sie uns und schon eine Dreiviertel Stunde später sitzen wir alle fertig im Auto. Silit fährt, es geht über Schotterstraßen bis zum Hinweisschild und Abzweig. Von dort aus geht es bergauf und dass man da mit dem Auto rauffahren darf, ist schon erstaunlich. Es ist eine kleine Forststraße, die sich den Berg raufschlängelt wie es diese eben tun. Aber mit Allrad und Differentialsperre kommen wir hoch und so gehen wir schon bald los, in die Richtung, die Joni sagt. Was die falsche war, wie wir nach 1km feststellen. Also zurück und nochmal los, dann kann ich mir immerhin ein T-shirt anziehen. Denn selbst mit 50+ Sonnencremepanzer kann man hier nicht lange in der Sonne bleiben und ohne Hut sieht man uns generell auch nur im Dunkeln. Die Runde ist landschaftlich echt schön, nur die Überreste fehlen uns anfangs so bisschen. Aber nach unserer Pause mit Sandwiches finden wir einige Schilder, die das Leben von damals erklären. Erst haben dort Leute im Bach Gold geschürft, und als keines mehr kam, haben sie im Berg gegraben. Man kann noch die Überreste der Steinhäuser sehen, die sie überall errichtet haben. Damals konnte man eben noch einfach wo hin gehen und ein Haus bauen. Irgendwann um 1877 war das ganze glaub ich. Wieder zurück am Auto fahren wir los in Richtung von der Battery, die sie damals errichtet haben. Eine Einrichtung zum Gewinn vom Gold aus dem Erz, zu der ein großer Crusher gehört, den man heute noch anschauen kann. Die Fahrt dorthin ist aber das eigentliche Abenteuer. Joni fährt auf einem schlechteren Feldweg als vorher und wir denken, da kommt ja gleich ne Straße. Diese „Thomas George Road“ ist aber ein weiterer Feldweg und hat in beide Richtungen ein geschlossenes Gatter. Nach vielem Umdrehen entscheiden wir uns, durch das Gatter zu der Battery zu fahren. Dann schauen wir diese an und weil schon wieder die ersten Hunger haben, fahren wir danach nicht zum Strand, sondern gleich zurück. Ich darf zurück fahren, dann ist jeder mal bisschen offroad gefahren. Die Jungs machen Wedges, während wir im Frostschutzeich schwimmen gehen. Das ist ein Wasserreservoir für wenn sie die Trauben mit Wasser besprühen, damit nur das Wasser friert, nicht die Trauben. Dort drinnen kann man schwimmen und das ist gerade nach der Arbeit sehr angenehm. Also gibt es Wedges und ein Bett. Am Sonntag war der Plan, möglichst wenig zu machen und genau das haben wir auch gemacht. wir frühstücken, machen Pizzateig und fahren dann an den See, kochen. Dort dippen wir kurz in den eiskalten See und kochen dann Risotto. Währenddessen chillen wir, schließlich müssen wir morgen wieder arbeiten. Was das chillen bisschen überschattet, ist, dass unser Auto beim Anlassen komische, kreischende Geräusche macht. Der Keilriemen ist nichtmehr ganz frisch, wie unsere von google gestützte Selbestdiagnose ergab. Aber noch fährt es und das wird es wohl auch noch ne Weile tun. Sonst lief nix mehr am Sonntag, wir wollten ja chilllen.Ich hab bisschen Rückenübungen gemacht, weil das 9Stunden stehen und immer nach unten schauen halt doch seine Spuren hinterlässt. Meine Schulter bzw mein Nacken tun beim Arbeiten die ganze Zeit, und sonst so ab und zu mal weh. Die Jungs meckern nur über Muskelkater in den Schultern.
15.1.18 08:19


11.1

An diesem Tag und dem letzten war eine Filmcrew da und hat uns beim Arbeiten gefilmt. Sie wollen einen Film für die Website der Farm machen. In der Mittagspause heißt es: „Ihr wart gestern viel zu ernst beim Arbeiten, wir fahren jetzt auf den Premium Weinberg (60$ die Flasche) und dann unterhaltet ihr euch mal und habt Spaß am Arbeiten. Also machen wir genau das, nachdem wir eine runde bud rubben waren, damit auch alles schön aussieht. Die Dreharbeiten (mit Drohne!) sind schnell abgeschlossen und wir bekommen noch ein Bier auf der Terrasse von dem Haus, in dem Craig (der Chef) wohnt. Während der bezahlten Arbeitszeit trinken wir unser Bier mit Ausblick und bringen den Jungs sogar unser zweites Bier mit. Die müssen nämlich ganz normal arbeiten.
15.1.18 08:18


Update 2

m nächsten Tag ging es früh weiter, schließlich wollen wir ja ankommen. Frühmorgens wird im Schlafsack gefrühstückt, weil es so sau kalt war. Danach geht es on the road und wir fahren so vor uns hin. Irgendwann stellen wir fest, dass wir ganz gut in der Zeit liegen und chillen bisschen mehr. Gegen Nachmittag kommen wir am Campsite an. Der Chef ist aber nicht da und so lernen wir die anderen Bewohner kennen und sprechen dem Chef auf die Mailbox. Dann chillen wir uns wieder ins Auto und warten, weil der Typ ja nichtmal wusste, ob wir überhaupt rechtzeitig ankommen. Als gerade als schlafen, kommt die Antwort: „Make yourself at home and I will See you in the morning at 6:30“. Also stellen wir die Zelte auf und versuchen so ein bisschen rauszufinden, wie alles läuft. Es gibt hier eine Küche, ein Klo und eine Dusche drinnen und das ganze auch nochmal draußen: Eine Dixi-Dusche, 2 Klos und eine Kochzeile. Auch 4 Kühlschränke gehören zur Ausstattung. Also ist alles da, was wir brauchen könnten und wir kochen uns Nudeln mit Tomatensoße, weil das das einzige ist, was wir noch haben. Die anderen Leute sind echt nett und erklären uns alles, was wir wissen wollen. Später, als der JanNi schon im Bett ist, gibt es noch Kuchen nach französischer Tradition und wir sind natürlich eingeladen. Dabei lernen wir die Namen ein bisschen und unterhalten uns auch ganz nett. Scheinbar leben hier im Moment 22 Leute, die sich alle Einrichtungen absolut friedlich und wie eine zu groß geratene WG teilen. Es gibt keinen Streit oder irgendwas, sondern jeder kümmert sich einfach um seinen eigenen Kram, ohne dass die Kommunikation zu kurz kommt. Das Arbeiten ist fair und auf jeden Fall schonmal viel professioneller als bei Denise. Wir bekommen einen Arbeitsvertrag, er trägt uns in ein System ein und überprüft unsere Visa. Wir bekommen außerdem persönliche Arbeitshandschuhe, auf die wir unseren Namen schreiben (also wirklich persönlich). Zusätzlich gibt es noch eine pouch, eine Tasche, in der wir unser Zeugs rumtragen. Die Jungs arbeiten am Straightening, sie machen also die Äste gerade, sodass der Traktor oben schön alles abschneiden kann und wir einen einfacheren Job haben. Der Wein wächst ja nicht freiwillig in der Form, in der er auf einem Weinberg sein sollte. Apropos Weinberg, unserer ist übrigens flach. Zwischendurch haben die Jungs auch mal die oberen Drähte höher gemacht (Wire lifting) und dann geschaut, dass das auch alles so passt. Wir Mädels sind gerade mit fruit thinning beschäftigt. Weil die Pflanzen nicht genügend Kraft haben, um alle Trauben reifen zu lassen, müssen wir ein paar davon abschneiden. So darf an jedem Ast (Chute) nur maximal 2 Bunches sein. Und wenn er kleiner ist, weniger. Manchmal wachsen die blöden Trauben auch so ineinander, dass man sie auseinander basteln muss. Dafür kann man schonmal etwas Geduld brauchen. Wir haben auch schonmal bud rubbing gemacht. Dabei entfernt man die neuen Triebe vom Stamm unten, weil die den Boden mit Unkrautvernichter besprühen und nicht gleich die Weinplanze mit vernichten wollen, wenn grüne Pflanzenteile mit erwischt werden.Joa, so leben wir hier gerade und fahren ab und zu mal in die Stadt, einkaufen.
15.1.18 08:17


Update Teil 1

Seit dem wir aus der Wohnung raus sind, hatte ich so wenig Zeit, dass ich es nicht geschafft habe zu schreiben. Wir haben erst 2 Nächte auf dem Campingplatz etwas ausserhalb von Auckland verbracht und sind dann nachmittags bei regen und Sturm zum Flughafen aufgebrochen. Gepackt haben wir deshalb unter einem Dach von einem der Schuppen dort. Wir mussten nämlich deutlich kleinere Rucksäcke haben als auf dem Hinflug. Als wir fertig waren, haben wir uns gewundert was fehlt und sind dann guter Laune durch den Regen los. Dann saßen wir im falschen Bus und mussten ein Stück laufen. Daraufhin hat uns ein Typ eingesammelt und zum Flughafen gefahren. Dort wollten wir dann übernachten, weil in der Früh der Bus nicht früh genug gefahren wäre. Dafür müssen wir aber zum international Terminal und dürfen noch nicht durch die Security, weil das domestic Terminal nachts zu macht. Wir haben in der Nähe von den duschen so halb geschlafen für 3h, bevor es wieder zurück ging und wir endlich das Gepäck aufgeben durften. Hat alles geklappt, wir sind froh und landen kurze 1,5h später in Christchurch. Dort verpacken wir erstmal unsere Rucksäcke neu und googeln dann, wo wir hinwollen und wie wir da hinkommen. Der Plan ist es, ein Auto zu kaufen und in Richtung Job zu fahren. Nach einiger Überlegung laufen wir zur nächsten Bushaltestelle und finden auf dem Weg einen Countdown. Dort kaufen wir frühstück. Aber weil wir als wir an der Bushaltestelle stehen immer noch keinen Plan haben, gehen wir in den mc donalds, aufwärmen und Unterkunft buchen. 2 Autos stehen trotzdem auf dem Plan. 2h später haben wir ein air BnB gebucht und versuchen, den richtigen Bus zu finden, der leider auf der anderen Straßenseite fährt als wir denken. Das Haus ist alt aber schön und sauber also chillen wir bisschen, gehen einkaufen und schauen uns dann den Serena an. Wir sind schon ganz überzeugt. Später abends fahren wir dann zum Pajero. Absolute Begeisterung. Es werden nach Versicherungen und pre-purchase-inspections gegoogelt. In der Früh rufen wir bei allen Werkstätten an, finden aber keine mit Termin und so beschließen wir, einfach zu einer hinzufahren und zu hoffen. Die ersten 3 haben zu oder existieren nicht. Dann finden wir einen, der sagt das Auto is ok aber 500$ müssen wir für den wof einplanen. Also wird das Auto gekauft und wir laufen zur Versicherung (fahren dürfen wir ja noch nicht). Die hat aber zu und so rufen wir an und machen es schließlich online. Dann gehts einkaufen, Campingzeugs und essen. Endlich können wir los und fahren noch so 80km, bevor wir auf einem kostenlosen Campingplatz steaks braten und schlafen.
10.1.18 08:23


31.12- Silvester mit Jacky

Erstmal ausschlafen. Dann gibts Frühstück und wir chillen, bis die anderen beschließen, sie gehen jetzt in den Park bzw auf den Mount Eden, Fotos für Heli machen. Ich bliebe in der Wohnung und schaffe es dann irgendwann mich von meinem Buch loszureißen und zu duschen. Währenddessen kommen natürlich die anderen wieder, die keinen Schlüssel dabei haben. Dann les ich weiter. Irgendwann machen Joni und ich nochmal Wedges, die Kartoffeln müssen weg (also Joni passt auf den Backofen auf und ich schlafe). Leider haben Silit und JanNi die SourCream beim Einkaufen vergessen. Stattdessen haben sie Jacky, Mountain Dew, Cola und Snacks mitgebracht. Also gibt es Wedges mit Ketchup, und wir sippen uns unser erstes Bier. Zusätzlich gibt es den Jacky. Irgendwann spielen wir Never Have I Ever und 21 Prost. Dabei müssen wir dann irgendwann Liegestütze machen (Danke JanNi!) und so beschließen wir, mal loszuziehen in die Stadt. Leider komm ich dann auf die Idee, dem Joni sehr wichtige Dinge erzählen zu müssen und so verpassen wir den Bus. (Ich wusste nicht, dass wir los müssen). Also müssen wir laufen und schaffen es noch gerade so bis zu einem Spot, von dem aus man den SkyTower gut sehen kann und an dem auch schon ein paar Menschen stehen. Nach dem recht enttäuschenden Feuerwerk am SkyTower geht es weiter, wir wollen uns eigentlich mit den Göttingern treffen, die Robins Freundin und deren Zwillingsschwester vom Flughafen abgeholt haben. Am Hafen treffen wir sie schließlich und essen ihre Pizza. Dann ziehen wir mit Mattis weiter, einen Club suchen, während die Mädels und Robin ins Hostel gehen, weil sie vom Flug müde sind. Irgendwelche Locals führen uns zu einem Club, den wir uns niemals leisten können und wir fragen in noch ein paar Clubs, ob man da kostenlos rein kommt. In einem läuft im Eingang ganz gute Musik, aber auch nur da, denn es ist eine Karaoke Bar. Schließlich beschließen wir, wieder in die Wohnung zu laufen, Bier zu holen und im Park Goa-Party zu machen. Wir machen auch fast alles davon, außer dem Part mit dem Park. Wir haben einfach nicht die Motivation aufbringen können, nochmal loszuziehen. Also ratschen wir noch bis 5 und schlafen dann. Insgesamt ein recht enttäuschendes Silvester, weil einfach nichts los war. Aber mit Mattis verstehen wir uns echt gut und vielleicht treffen wir uns auf der Südinsel nochmal.
1.1.18 10:01


30.11-Shoppen, Strand und Besuch der Göttinger

Weil wir am Tag vorher wenig bis nichts gemacht haben, haben Silit und ich beschlossen, „früh“ aufzustehen. Um kurz nach 11 gehen wir also aus dem Haus, in Richtung Shoppingcenter. Bisher haben wir dieses nur gesehen, wenn alle Läden schon zu hatten. Der Countdown ist nämlich im gleichem Gebäude. Wir haben also unseren Spaß beim shoppen, während die Jungs in der Wohnung chillen bzw. noch schlafen. Die Entscheidung, ob wir was kaufen und wenn ja, was, dauert ewig. Schlussendlich gibt es für mich ein Kleid und für Silit einen Jumpsuit (die Entscheidung der Farbe hat nochmal ewig gedauert), ein Top und eine kurze Hose. Insgesamt hab ich aber trotzdem mehr gezahlt. Es ist bereits 2, als wir endlich zurück in der Wohnung sind. Dann essen wir schnell was und ziehen dann los zum Strand. Zwischendurch waren die Göttinger Jungs mal da und wollen uns später am Strand treffen. Aber erstmal müssen wir auf dem überfüllten Strand einen Platz finden, bei Hochwasser ist dort nämlich nicht viel Platz. Wir gehen also kurz schwimmen und chillen uns dann in den Sand und warten auf die anderen. Irgendwann gehen Silit und ich in unseren neuen Outfits Fotos machen. Dann kommen die anderen und wir unterhalten uns bei einer Kaffesahne über die letzten paar Tage.
Dann müssen wir aber auch schon los, Bier kaufen und Essen kochen. Obwohl wir den Bus in die falsche Richtung genommen haben, kommen wir fast gleichzeitig mit den Leuten aus dem Auto an und machen uns dann daran, Flammkuchen zu machen. Beziehungsweise, JanNi, Joni und Robin kochen, Mattis, Silit und ich müssen nochmal einkaufen gehen (bzw. Einrad fahren), Salz und Zwiebeln. Der Flammkuchen war lecker und danach gibts Bier und Snacks. Es wird noch ein schöner Abend, den wir mit einer traditionellen Zahnputzparty abschließen.
1.1.18 09:40


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