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29.12-Chillen und Essen

Nachdem wir am Tag vorher erst recht spät vom Kino wieder da waren, haben wir erstmal ausgeschlafen. Danach wird gechillt, die Jungs machen Wedges und wir chillen noch bisschen mehr. Um 5 schaffen wir es tatsächlich aus dem Haus, die Jungs wollen in einen Elektroladen. Leider haben die schon alle zu, weil Feiertage sind. Also verziehen wir uns in den Park und chillen dann dort. Irgendwannn wird es recht kalt und wir gehen zurück. Silit und ich kochen gefüllte Paprika und dann wollen wir noch Schokopudding machen. Leider haben wir keine Milch mehr und so beschließen wir, in den Countdown zu wandern, einkaufen. Es ist ja erst kurz vor 9 und der Countdown um die Ecke hat bis 10 offen. „Nur Milch“ wird zu Käse, Joghurt, Toast, Kakao-Energy und Bier. Wir sind so ziemlich die letzten, die noch durch die Kasse dürfen. Zurück in der Wohnung gibt es dann Pudding und Getränke. So ein paar von den mini-Bier überleben den Abend auch nicht. JanNi beschwert sich die ganze Zeit, dass die Bierflaschen so klein sind. Jonis Kommentar: „Hä übertreib mal nicht, du tust ja so, als wär das so ne Kaffesahne“. Nach 2 Kaffesahnen und einem alten kleinen Bier, was noch übrig war, gehts für uns alle ins Bett.
1.1.18 09:20


28.12-Bankaccount

Der Tag auf den Silit und ich lange gewartet haben, um nicht mehr von den Jungs abhängig zu sein- wir haben einen Banktermin. Für diesen stehen wir alle recht widerwillig zwischen halb 9 und halb 10 auf und laufen um 10:35 in Richtung Bank. Die Angestellte dort eröffnet uns zügig unsere Accounts, nur müssen wir 500$ als Startkapital drauf laden. Wir dürfen das Geld schon behalten, wir müssen es nur auf dem Konto haben. Dies führt kurz zu Verwirrung, weil die Jungs das nicht mussten und sie uns nicht gefragt hat, was für einen Account sie für uns aufmachen soll. Das deposit ist aber scheinbar in jedem Branch anders, also heben wir eben kurz etwas von den Kontos der Jungs ab. Auch den Joint Account kann die nette Dame uns einrichten, sodass unser Pott ab jetzt sauber abgerechnet werden kann. Leider vergessen wir die Bestätigung für die IRD, die Steuernummer und so müssen wir nochmal zurück laufen. Als wir wieder in der Wohnung sind, aktivieren wir was noch zu aktivieren ist, holen uns also die Apps und ich richte Apple Pay ein. Dann verteilen wir das Geld so, wie es gehört und schauen, ob wir zum Auto kaufen noch Deutsches Geld brauchen. Je nach Auto könnte es knapp werden, müsste aber gehen. Auch die IRD Nummer haben wir beantragt, bevor wir zum Döner essen losgezogen sind. Wir wollten aus dem Reichenviertel raus, was uns aber nicht viel gebracht hat und so holen wir uns einen Pocketkebab, bevor wir in einen Sport-Outdoor Laden spazieren. Dort können sich alle für ein paar viele Minuten beschäftigen, bevor es weiter geht, mehr Essen suchen. In einer kleinen Passage werden wir schließlich fündig und es gibt Pita. Auf dem Heimweg müssen wir noch in einem Army-laden, aus dem wir aber recht schnell wieder flüchten, bevor wir in der Wohnung eine Runde schlafen dürfen. Danach schreib ich mit Jonis Hilfe die Einträge der letzten Tage. Alleine könnte ich mich ja an höchstens die Hälfte erinnern! Später wollen wir noch ins Kino…Da waren wir tatsächlich und haben den neuen StarWars angeschaut. Leider haben wir beim Popcorn vergessen, dass das hier immer salzig ist und so bleibt ziemlich viel übrig, was wir mit zurück nehmen. Auf dem Rückweg balancier ich auf einem Denkmalsockel und falle prompt runter. Ich habe mir aber nicht wehgetan und so gehts ins Bett.
1.1.18 09:04


2.12-Joni kommt mit

Heute sind wir nochmal eine halbe Stunde früher aufgestanden als gestern. Also ging es um 6 los zum Bäume schneiden, bzw. zuschauen und wegräumen weil Denise sie mit der Teleskop-Kreissäge schneidet. Danach Bäume verladen und los gehts. Silit und ich fahren wieder mit dem Van und die Jungs werden von Rob, Linas Mann, kutschiert. Sie sind vor uns da und gemeinsam bauen wir den Stand auf. Silit und JanNi fahren recht früh wieder, während Joni und ich anfangen, die Bäume abzuschneiden. Das hat so ewig gedauert und Joni hat mehr geschnitten als ich. Mittagessen hat uns heute Lina gemacht. Das essen wir so zwischendurch. Am Anfang verkaufen wir einige, noch bevor wir wirklich aufgebaut haben, danach wird es langsamer. Die Preise muss ich heute selber machen und als Pete nach einer Liste fragt, kann ich diese auch nicht mehr ändern. Nachdem ich bei der Liste aber nach oben recht großzügig war, sind die Bäume recht teuer. Wir hatten aber eh von Anfang an nur wenige kleine bzw. mittlere. Keinen einzigen für 30$. Die meisten Leute wollten aber einen günstigen oder einen kleinen Baum. Also haben wir nicht so viel verkauft wie wir sollten. Am Ende haben wir schön gemeinsam aufgeräumt und Joni würde von Rob eingesammelt. Dann hab ich alleine den Parkplatz bewacht, auf dem die Silit parken muss um den Anhänger wieder anzuhängen und als sie endlich kamen, da musste ich still sein damit sie zählen können, bis sie zur Tankstelle wieder abgehauen sind und mich alleine dagelassen haben. Also warte ich nochmal 10min, bis ich endlich heim fahren darf. Das ausladen und absägen zu Hause ging diesmal schneller und war auch nicht so schlimm wie das sägen on-Site, aber trotzdem hab es erst um 8 essen, sodass wir erst um 9 so wirklich frei hatten. Nachdem ich Kopfweh hatte, bin ich gleich ins Bett und Joni folgt mir wenig später. JanNi ratscht noch ewig mit Pete, aber auch die 2 gehen schließlich schlafen.
2.12.17 04:01


27.12-Autos und Sonnenuntergang am Strand

Der 27. startet gemütlich und langsam, schließlich hatten am Tag vorher alle Kopfweh, als wir ins Bett sind. Joni und ich lassen gleich das Frühstück aus und bleiben im Bett, bis die anderen bereits Mittagessen kochen wollen. Stattdessen entscheiden sie sich dafür, das Einrad aufpumpen zu gehen und kommen eine halbe Stunde später stolz mit einem fahrfähigen Einrad und noch mehr Hunger zurück. Also kochen wir Tortellini und Soße und planen den Rest vom Tag. Wir einigen uns darauf, dass wir doch nochmal Brot kaufen müssen und dass wir das recht bald erledigen wollen. Abends wollen wir den Sonnenuntergang im Melola Reef Reserve anschauen, weil das angeblich ich sehenswert ist. Also ziehen wir los in den nächsten Countdown und kaufen „nur Brot“. Also Toast, weil der so billig (1$) ist, gleich 2, Doritos und Mountain Dew, weil der das gleiche kostet wie Wasser. In diesem Einkaufscenter hätten Silit und ich mal shoppen gehen sollen, danke hätten wir wenigstens was gefunden! Aber jetzt ziehen wir weiter, wir wollen uns bei einem nahen Gebrauchtwagenhändler mal in die Autos reinsetzten, die wir uns vielleicht kaufen wollen. Diese Gebrauchtwagenhändler haben aber leider nur sehr teure Autos und demnach auch nicht wirklich die, die wir brauchen. Wir schauen bisschen rum und staunen, wie viele Autohändler in dieser Straße sind, einer teurer als der andere. Danach beschließen wir, wieder zurück zu gehen, weil wir eh nichts finden. Der Weg ist länger als gedacht und so chillen wir erstmal, als wir zurück kommen. Der JanNi hat aber dem Typen, bei dem wir arbeiten wollen, gesagt, dass wir ihm unsere CVs schicken. Diese will JanNi unbedingt noch am gleichen Tag schreiben, wir müssten aber bereits zum Strand los. Das gibt eine kleine Diskussion und ein bisschen rumgebitche, aber schlussendlich schaffen wir es, die CVs schnell genug zu schreiben und trotzdem noch zum Strand zu fahren. Auf unserer AT-Hop Karte ist noch genau genug für eine Fahrt, für die Rückfahrt müssen wir sie aufladen. Später finden wir raus, dass das Aufladen ein bisschen dauert und müssen mit einem Papierticket zurück fahren. Alle außer Silit, die hat noch mehr Geld druaf, weil sie beim erstem Mal nicht mit beim Großeinkauf war. Wir fahren also zum Strand und Silit und ich fangen sofort an, schöne Fotos vor der echt idyllischen Kulisse zu machen, während die Jungs versuchen, rauszufinden, was das für ein Stein ist. Auch die müssen noch ein paar Bilder machen, bevor die Sonne endgültig hinter den Bäumen verschwindet und den Himmel in allen möglichen, sehr schönen Farben einfärbt. Vor dieser Kulisse essen wir Toast mit Käse und Paprika, sowie Kiwis und die Kokosnusss, die wider erwarten noch nicht geschimmelt war. Begleitet werden wir vom Goa-Mix 2017, sodass wir auch ja aussehen, wie die typischen Kiffer im Park. Als es kalt wird und wir das Kreuz des Südens gefunden haben, machen wir uns auf den Rückweg. Leider zeigt sie App immer nur Busse an, von denen sie denkt, dass man sie noch erwischen kann und sie geht davon aus, dass man in schwangerer Elch-Geschwindigkeit läuft. Also fährt uns ein Bus direkt vor der Nasse vorbei, als wir eine Haltestelle weiter laufen wollten, damit wir beim Warten was zu tun haben. Also laufen wir noch ein bisschen weiter, ein bisschen Sport hat noch niemand geschadet. Zurück sind wir schließlich auch erst um 12 und so verziehen wir uns in Bett.
28.12.17 06:27


26.12- Museum und Besuch

Nachdem wir am 25. ja in kein Museum oder Ähnliches gehen konnten, haben wir das am 26. gleich nachgeholt. Wir waren nämlich im Maritimen Museum. Vorher mussten aber die Jungs noch Salz kaufen gehen, um Brezen zum Frühstück zu backen. Deshalb kommen wir auch entsprechend spät los und fahren dann an den Hafen. Nachdem wir den Eintritt doch als Studenten geschafft haben, obwohl wir nicht in Neuseeland studieren, laufen wir erstmal an ein paar Booten auf dem Wasser vorbei. Wenn man nochmal extra zahlt, kann man mit diesen auch eine Hafenrundfahrt machen, das war uns dann aber doch zu teuer. Danach sehen wir viele alte Maori-Boote. Auf die Kriegskanus haben bis zu 100 Leute gepasst. Die meisten Kanus hatten zusätzlich Segel, so auch das große Schiff, mit dem ein Typ irgendeinen Ozean überquert hat. Welchen, hab ich vergessen, aber weit war es. Und das Boot ist komplett mit alten Methoden gebaut. Zum Beispiel ohne Nägel, sondern die Holzplanken sind stattdessen mit einem Seil aus Kokosfasern zusammengebunden. Die anderen Boote waren verschieden groß und es gab sie für alle möglichen Zwecke, die meisten hatten wie gesagt Segel und einen Ausleger auf der Windzugesandten Seite. Damit sich diese nicht ändert beim Kreuzen, benutzen sie eine andere Technik. Das Boot fährt praktisch nicht mit der Schnauze in den Wind und fährt dann vorwärts weiter, mit dem Segel auf der anderen Seite, sondern es dreht die Fahrtrichtung um. Vorne ist dann hinten und hinten vorne. Dafür muss die Spitze vom Segel von vorne nach hinten getragen werden und das Boot muss natürlich symmetrisch sein.Danach ging es weiter mit den Eroberern. Alle wollten sie „the Great Southern Continent“ entdecken und so sind Franzosen, Engländer, Hollis und Deutsche fröhlich drauf losgefahren. Wir sehen viele Modelle von alten Schiffen, die alle gesunken sind und deshalb im Gegensatz zu den Maori-Booten nur in sehr klein anwesend sein können. Zusätzlich sind noch ein paar Kanonen und so ausgestellt und es ist viel über Kartenzeichnung erklärt. Danach werden die Schiffe immer größer, die Segel werden durch Maschinen ersetzt und wir erfahren, dass früher oft Farms ihre eigenen Boote hatten, um ihr Zeugs zum Verkaufen in die Stadt zum Markt zu fahren. Alles nur, weil das Straßensystem so schlecht war, dass es mit dem Boot wesentlich schneller ging. Eins von den Booten kann man normalerweise besichtigen, aber es war gerade zu instabil, um darauf rumzuklettern. Weiter gehts mit der Geschichte der Einwanderer. Wir betreten einen Nachbau von einem Schiff des 19. Jahrhunderts, der sogar so schwankt, als würde er gerade über das Wasser fahren. Dort haben die Leute 3 bis 5 Monate gewohnt. Ganz so eng war das gar nicht, aber auf Dauer sicher auch nicht das wahre, vor allem wenn es noch undicht ist, man Angst haben muss unterzugehen und nicht weiß, was einem im neuen Land erwartet. Da sieht die Kabine aus dem 20.Jahrhundert schon richtig gemütlich dagegen aus. Wir ein kleines Zimmer eben, viele Fähren heutzutageage sind sicher nicht gemütlicher. Dann erfahren wir die Geschichten der Einwanderer. Wie sie alles zurückgelassen haben, um ins Ungewisse zu fahren. Sie haben ein paar acre Land geschenkt bekommen, hatten aber dort nichts. Kein Haus, keine Straße dorthin, nur dichter Bush. Eine wohlhabende Londoner Familie musste deshalb plötzlich Jahrelang Bäume fällen und in einer selbstgebauten Lehmhütte wohnen. Das Leben an Bord bis dahin war auch nicht gerade gemütlich. Es gab nur rationiertes Essen, und das in nicht besonders leckerer Qualität. Wasser, das 3 Monate in Holzfässern gelagert wurde, schmeckt eben scheiße. Aber im 20.Jahrhundert konnten sie bereite Meerwasser destillieren. An diesem Punkt wird uns bereits langsam bewusst, dass wir viel zu langsam durch dieses Museum spazieren, wenn wir um 5 wieder raus sein wollen. Und das müssen wir auch, weil das Museum um 5 schließt. Genau das teilt uns auch eine Durchsage mehrfach mit, während wir uns moderne Boote in einer großen Halle anschauen. Zwischendurch gibt es noch einen mini-Abstecher zu den Walfängern. Davon hab ich aber leider nicht viel mitgenommen. Wir schauen also noch das Segelboot an, mit dem Neuseeland den USA-Cup oder so ähnlich gewonnen hat. Und zwar in allen Disziplinen. Das war eine Sensation. Wir versuchen uns also noch kurz in dem Simulations-spiel, in dem man genau dieses Boot zu 6t steuern muss. Es sind nur 4 da, wir schaffen es nach ein paar Versuchen aber trotzdem ins Ziel. Nicht als erster, aber ins Ziel. Dann geht es zügig in den ersten Stock, wo wir uns ein paar Ausstellungsstücke der Mannschaft von diesem großen Boot sehen, bevor wir durch eine Kunstausstellung laufen und dann recht schnell uns in Richtung Ausgang begeben. Ab und zu bleibt noch jemand stehen und schaut kurz was an, aber eigentlich gehen wir recht zügig am Rest vorbei. Ich bin mir sicher, dass wir den ganzen Tag in diesem Museum hätten verbringen können. Im Museumsshop schauen Silit und ich noch ein paar Ketten an, die wir auf dem Hinweg schon gesehen haben. Als wir die kaufen wollen, kann man diese aber nur mit Karte zahlen. Also musste ich raus zu den Jungs und sie fragen, dass sie uns die Ketten mit Karte zahlen. JanNi zieht mich immer noch damit auf…Dann gehts aber schnell nach Hause, schließlich will um 6 der Matej zum Pizza essen kommen. Das tut er auch, noch während der JanNi den Teig mit einer Bierflasche ausrollt. Dann belegen wir uns alle unsere Pizzen, unterhalten uns und essen schließlich endlich. Matt sucht gerade einen Gescheiden Job als Programmierer in Auckland und fliegt irgendwann in ein paar Monaten nach Bali. Im Moment wohnt er scheinbar in einem recht billigen Hostel, wo die Leute auch sehr nett sind und die kochen jeden Tag gemeinsam und so…Nach dem Essen und dem Wein, den Matej mitgebracht hat, gehen wir noch auf den Mt Eden. Das ist der Vulkan direkt vor unserem Haus, auf dem die Silit auch schon mehrfach war. Auf der Spitze war sie allerdings noch nicht, aber genau dort genießen wir heute den Blick rundum über die Stadt und machen Fotos, bzw lassen Fotos von uns allen machen. Leider bin ich zu blöd, hier Fotos hochzuladen, vielleicht schaff ich das aber doch noch irgendwann.
28.12.17 06:02


25.12- chillen

Am ersten Weihnachtsfeiertag war nicht viel los, weil wir erstmal bis 3 unsere Betten nicht verlassen haben. „Es hat eh alles am 25. zu“ war das Motto der nächsten Stunden. Nach dem „Frühstück“ hat sich nämlich auch keiner erhoben und so chillen wir vor uns hin, ziehen aufs Sofa um und ich schreib die Beiträge der letzten Tage. 1,5 Stunden später kneten wir pizzateig für morgen (Matej kommt zu Besuch) und beschließen dann, für morgen früh brezen zu backen. Leider haben wir kein Salz mehr bzw nur noch sehr wenig und so wird nach langem hin und her das backen zwar auf die frühen Morgenstunden verschoben, der Teig wird aber schonmal angerührt und in brezenform gelegt. Das übernehmen wie immer die Jungs, während Silit und ich zwischendrin Nudeln kochen, damit wir auch was zum Abendessen haben. Danach chillen wir so, bequemen und irgendwann ins Bett, weil auf der Couch eben doch nicht genug Platz ist und die auch nicht sooo bequem ist und JanNi telefoniert mit Heli. Das aber mit Lautsprecher und so wird die ganze Wohnung dadurch unterhalten, dass der JanNi sich total überdreht über alles lustig macht. Beispiel: „kann das sein, dass du nichts lustig findest, was ich lustig finde? Nein, warte, kann das sein, dass du nichts lustig findest, was ich auf deine Kosten lustig finde?“ Irgendwann schaffen es aber auch 4 überdrehte, ins Bett zu gehen und bis morgen früh zu schlafen, da gehts nämlich ins Museum.
25.12.17 23:04


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